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Praxisbeispiele2018-05-12T20:16:37+00:00

Praxisbeispiele

Kooperation eines mittelständischen Unternehmens mit dem Caritasverband als Träger des Mehrgenerationenhauses Haslach

Es wurde eine «Hotline» eingerichtet, über die sich ausschließlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma melden können. Anfragen zu sozialen Anliegen werden dann direkt entgegen genommen. Dazu gehören plötzlich auftrende soziale Notlagen genauso, wie allgemeine Lebensfragen, Eirziehungsberatung, wie Fragen rund um die Versorgung von Pflegebedürftigen. Eine eventuell notwendige Vermittlung in Fachdienste des Trägers oder anderen kann dann umgehend erfolgen.*

Blattwerk Gartengestaltung GmbH: Der Pflegefall geht vor, das Betriebliche kann anders organisiert werden.

Pflege von Angehörigen und private Notsituationen führen zu einem Betrieb von 30 Beschäftigten recht schnell zu spürbaren Engpässen. Dennoch hat sich die Blattwerk Gartengestaltung in Stuttgart zum Ziel gesetzt, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Rücken frei zu halten, wenn sie mit diesen Situationen konfrontiert sind. Reduzierung von Arbeitszeit und kurzfristiger, auch unbezahlter Urlaub, sind grundsätzlich immer möglich und werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch genutzt.*

Landratsamt Göppingen: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege – Unterstützung pflegender Angehöriger als Zukunftsaufgabe

Um die Vereinbarkeit von Erwerbsleben und häuslicher Pflege zu erhöhen, hat das Landratsamt Göppingen für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen Informations- und Beratungsangebote sowie Austauschmöglichkeiten geschaffen. In den Jahren 2013 bis 2015 wurde die aus drei Modulen bestehende Inhouse-Veranstaltungsreihe «Vereinbarkeit von Beruf und Pflege» konzipiert und durchgeführt.*

* Quelle: Gesellschaftsreport BW: Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Erwerbstätigkeit. Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Familienforschung Baden-Württemberg.

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